Das Milton Erickson Institut Innsbruck

… versteht sich als Koordinations- und Organisations­zentrum für hypno­systemische Ansätze.

Es hat sich zur Auf­gabe gemacht, hypno­therapeutische und hypno­systemische Konzepte zu fördern, weiter zu entwickeln, zu ver­mitteln und ihre Wirk­samkeit zu evaluieren.

Im Einzelnen geschieht dies durch:
• Organisation von fachspezifischen Veranstaltungen
• Fort- und Weiterbildung
• Öffentlichkeitsarbeit
• Statements zu aktuellen gesellschaftspolitischen Themen

Mehr über das Milton Erickson Institut Innsbruck finden Sie hier.


Unser Team

Portrait von Dr. Reinhold Bartl

Dr. Reinhold Bartl

Leiter des Milton Erickson Instituts Innsbruck

www.reinhold-bartl.at

Weitere Informationen

Mag.a Heidi Dejakum

Mag.a Heidi Dejakum

Systemische Familientherapeutin und Klinische Hypnotherapeutin

Weitere Informationen

Dipl.-Psych. Univ. Psychologischer Psychotherapeut Peter Stimpfle

Dipl. Psych. Peter Stimpfle

Organisation Raum Bayern

Weitere Informationen

Mona Fink

Mona Fink

Assistenz der Geschäftsleitung

mona.fink@mei-innsbruck.at

Kontakt und Anfahrt

Milton Erickson Institut Innsbruck

Kochstraße 1
6020 Innsbruck

Telefon: +43 664 38 05 072
Fax: +43 664 38 05 072
E-Mail office@mei-innsbruck.at

Milton H. Erickson

Portraitfoto von Milton H. Erickson

Der amerikanische Psychiater Milton H. Erickson M.D. (1901-1980) gilt als einer der bedeutendsten Praktiker und Lehrer neuer wirksamer Formen der Kurzpsychotherapie und Hypnose.

Er hat die moderne Hypnotherapie maßgeblich geprägt und kann als deren bedeutendster Praktiker und Lehrer angesehen werden.

In über 140 wissenschaftlichen Veröffentlichungen und mehreren Büchern hat er wesentliche Aspekte seiner psychotherapeutischen Vorgehensweisen beschrieben. Verbreitung fanden die Ansätze Milton H. Ericksons vor allem durch von ihm geprägte Wissenschaftler und Psychotherapeuten.

Um mehr über Milton H. Erickson zu erfahren, besuchen Sie M. ERICKSON UND HYPNOSYSTEMISCHE KONZEPTE

Unsere nächsten Termine

Die nächsten 3 Termine des MEI - Innsbruck im Überblick.

Neue Supervisionstermine mit Dr. Reinhold Bartl und Mag. Martina Gross.



Geschichte des Monats

Photo by Michal Kormaník on Unsplash

Glatteis

Ein älterer Mann ging mit seinem Krückstock, den er wegen einer Behinderung brauchte, im Winter auf der Straße. Er traf dort auf einen ebenfalls Gehbehinderten, allerdings hatte dieser ein Holzbein. Dieser stand hilflos vor einer Glatteisfläche auf dem Bürgersteig. Der Einbeinige bat den älteren Mann um Hilfe. Der Alte willigte ein und fragte höflich an, ob er ihm dabei die Augen verbinden dürfe. Der Einbeinige dachte: „Der geht selber am Stock und wird wohl schon wissen, wovon er redet.“ Also ließ er sich die Augen mit dem Schal verbinden, wurde ein paar Mal im Kreis gedreht und dann ein paar Meter in diese und jene Richtung geführt. Als ihm schließlich der Schal wieder abgenommen wurde, stellte der Einbeinige erstaunt fest, dass er übers Glatteis gegangen war – ohne auch nur daran zu denken. Auf die Frage nach einer Erklärung antwortete der ältere Mann: „Ihr Körper hat vergessen, ans Hinfallen zu denken.“